Am 19. November 2024 wurden an der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) vier Absolventinnen und ein Absolvent für ihre Abschlussarbeiten ausgezeichnet: Das Diakonische Werk Bayern, die Josef und Luise Kraft-Stiftung, das Religionspädagogisches Zentrum Heilsbronn, die Rummelsberger Diakonie und die Stadtmission Nürnberg vergaben Förderpreise für herausragende Bachelor- und Masterarbeiten. Bei der Preisverleihung wurden die Preisträgerinnen und der Preisträger geehrt und erhielten jeweils 1000 Euro.
Daten & KI: Welche Trainingsdaten benötigen wir und wie kann KI bei der Datengewinnung unterstützen? Innerhalb der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft gibt es eine umfassende Diskussion über den Einsatz von künstlicher Intelligenz in den Arbeitsfeldern. Im Meetup möchten wir bewusst den Blick auf das Thema Daten & KI legen. Wir möchten der Frage nachgehen, welche Trainingsdaten denn überhaupt benötigt werden, um KI-Lösungen für die Soziale Arbeit zu entwickeln, die dann auch einen Mehrwert haben. Auch wollen wir beleuchten, ob und wie KI die Datengewinnung unterstützen kann.
Jugendliche für das Thema Konsum zu sensibilisieren und ihre Gesundheits- und Konsumkompetenz zu stärken, ist das Ziel des Projektes Konsum-KULTUR, das vom AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V. aktuell entwickelt und zukünftig durchgeführt wird. Das Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg wurde mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt.
Mitte Oktober hatte die Evangelische Hochschule Nürnberg Besuch von der Partner-Hochschule Univille Universidade de Regiao de Joinville aus Brasilien. Die Gäste wurde auch von Oberbürgermeister Marcus König, Stadt Nürnberg, empfangen. Danke! Mit Juliana da Motta Bustamante (2.v.l.), Head of International Office, und Prof. Therezinha Maria Novais de Oliveira (2.v.r.), PhD, Vice President, Univille Universidade, sprachen Laura Faber (li.), International Office EVHN, und EVHN-Vizepräsidentin Prof. Dr. Helene Ignatzi (re.) unter anderem über eine mögliche Zusammenarbeit auf Master-Ebene. Die beiden Hochschulen kooperieren bereits seit 2013. Muito obrigado!
Fachtagung in Kooperation mit der Professur für Religionspädagogik, Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN), dem Forschungsinstitut für Theologie und Gesellschaft der EVHN und dem Lehrstuhl für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg FAU).
Das englischsprachige Lehrprogramm an der EVHN wird im Winterssemester 2024/25 fortgeführt. Studierende aller Studiengänge und Studierende der EVHN-Partnerhochschulen im Ausland können an den Wahlfach-Veranstaltungen teilnehmen. Die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen in englischer Sprache ermöglicht Studierenden das Lernen in international vergleichenden Kontexten und bietet die Gelegenheit, sich fachlich mit Studierenden aus anderen Ländern auszutauschen, die eigenen Englischkenntnisse wieder zu aktivieren oder zu verbessern sowie die interkulturelle Kompetenz weiter zu entwickeln.
Fest der Evangelischen Kirche in Bayern - Landeskirche feiert 30 Jahre Freundschaft mit Ungarn - EVHN mit dabei: Dozierende und Studierende der EVHN aus den Bachelorstudiengängen Diakonik, Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit sowie Soziale Arbeit trafen Ende September beim bayrisch-ungarischen Partnerschaftsfest in Würzburg unter dem Motto mit Herzen, Mund und Händen interessierte Studierende und Kollegen von den evanglisch-lutherischen Hochschulen in Budapest und der Augustana Hochschule Neuendettelsau.
Angesichts von neuen Techniken, die mit und neben uns existieren, stellt sich die Frage: Müssen wir das Menschsein neu denken? Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, von 2016 bis 2024 Mitglied des Deutschen Ethikrates, gibt Einblicke in die Diskussionen des Gremiums. Er ist Professor an der Katholischen Hochschule Berlin. Im Ethikrat lagen seine Schwerpunkte bei Menschenrechten und Behinderung (Inklusion/Teilhabe), Altern (Soziale Gerontologie/Pflege) und Sterben (Palliative Care, Suizid) sowie Ethikberatung im Gesundheits- und Sozialwesen.